Themenschwerpunkte

Neuvermessung Land! Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen

Ein Wiederaufruf des Dossierthemas von 2018, um den Wandel der ländlichen Räume sichtbar zu machen und aktuelles Wissen und Ergebnisse unter anderem von Forschungs- und Modellprojekten zu publizieren und somit Antworten auf Fragen der sich rasant verändernden Gesellschaft und Natur zu finden.
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© Heike Hennig: Wind Opera 2023

Dossier 1/2024: Digitalisierung & kulturelle Bildungspraxis

In Kooperation mit der BKJ ist dieses „Praxis-Dossier" erschienen. Vertreter*innen unterschiedlicher Praxisfelder wie Tanz, Medienpädagogik, Jugendkunstschularbeit, Museum oder Theaterpädagogik geben Einblicke in ihre Arbeit und zeigen, wie sich die kulturelle Bildungspraxis durch den Einsatz digitaler Medien verändert.
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BKJ-Andi-Weiland

Diskursvertiefungen: Kulturelle Bildung an Schule

Call: Diskurse erweitern, Positionen sichtbar machen, Autor*in werden! Unterstützen Sie mit Ihrer Expertise ein neues Dossier, um Potenziale Kultureller Bildung für Schulentwicklung und eine inklusive Lehr-/Lernkultur sichtbar zu machen sowie Vorstellungen einer jugendgerechten Ganztagsbildung anzuregen.
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BKJ | Andi Weiland

Einladung: kubi-online Tagung 2024

Gemeinsam mit dem Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung lädt die Wissensplattform Kulturelle Bildung Online am 10./11.9.2024 zu ihrer Jahrestagung „WIE machen wir's? Methoden Kultureller Bildung überdenken" nach Köln ein.
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Kulturelle Bildung Online

Top-Artikel

Neueste Beiträge

Von David Adler

Reden ist Silber, Handeln ist Gold. Partizipative Kunst für ehrenamtliches Engagement in ländlichen Räumen

Das Kulturlandbüro im südöstlichen Mecklenburg-Vorpommern setzt seit 2020 partizipative Kunstformate wie Dorfresidenzen als Mittel ein, um ehrenamtliches Engagement zu aktivieren und sozialen Zusammenhalt zu stärken. Im Artikel reflektiere ich meine Erfahrungen als Leiter des Kulturlandbüros und ziehe Schlussfolgerungen für geeignete Rahmenbedingungen in ländlichen Räumen.

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Von Werner Thole, Kerstin Hübner

Kultur, Soziale Arbeit und Kulturelle Bildung

Der Beitrag erörtert nach historischen Vergewisserungen die Wechselbeziehungen und die Zusammenarbeit zwischen der Kulturellen Bildung und der Sozialen Arbeit. Angesichts gesellschaftlicher Veränderungen wird davon ausgegangen, dass eine konturenscharfe Trennung zwischen dem Kulturellen und dem Sozialen nicht mehr durchgängig möglich ist.

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Von Tanja Abou

Wer hat Angst vorm Bockflötenproletariat? Elitensicherung, Klassismus und die (Un-)Begrenztheit des Sagbaren

Am Beispiel der 2010 gescheiterten Bildungsreform in Hamburg übersetzen Text und Comic, wie die strukturelle Undurchlässigkeit des Bildungssystems mit klassistischen Bildern auf vermeintliche klasseninhärente Kulturpraxen reduziert wird. Deutlich wird, wie scheinbar harmloses Vorgehen Klassismus normalisiert und wie notwendige Beteiligungs- bzw. Gegenstrategien aussehen können.

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Von Stefanie Kiwi Menrath

Kulturarbeit zwischen Subjekt und Gesellschaft, politischen Erwartungen und Eigenwert

Dieser Text diskutiert Kulturarbeit als Aufgabenbereich der Sozialen Arbeit. Um sich von der Perspektive zu lösen, die die Kulturelle Bildung mit der Kompensation von Bildungs- und Integrationsdefiziten beauftragt, wird im Beitrag der Rückbezug auf das kritisch-emanzipatorische Theorieprojekt der Cultural Studies vorgeschlagen, das eine aktivistisch-kritische Auseinandersetzung mit Kultur theoretisch fundiert und deren Eigenwert betont.

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Von Ezgi Gülistan Gül

Echoes of Resistance: The Art and Cultural Association Hunergeha Welat in Rojava amidst Conflict and Violence

Der vorliegende Artikel untersucht den Beitrag der Kunst- und Kulturvereinigung Hunergeha Welat zur Friedensförderung in Rojava. Auf der Grundlage des von Shank/Schirch entwickelten Konzepts der kunstbasierten Friedensförderung und dem Musikvideo-Beispiel Serêkaniyê û Avaşîn wird festgestellt, dass künstlerische Interventionen das Bewusstsein für die gegenwärtigen Probleme der Kurden schärfen und die Hunergeha Welat durch ihre Arbeit zur Friedensförderung in der Region beiträgt.

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Von Livia Knebel

Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen vor und nach 1990 ― Zugänge zu Kunst und Kultur im ostdeutschen Wandel

„Kultur für alle": Der Stellenwert dieser kulturpolitischen Forderung der 1970er Jahre wird in diesem Artikel zum einem im Kontext der Kulturpolitik der BRD und der DDR dargestellt. Zum anderen wird diese Forderung in Bezug auf die Kulturelle Bildung der Nachwendejahre, Gegenwart und Zukunft Ostdeutschlands, konkret dem Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien geprüft. Zugleich möchte der Artikel zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit den Errungenschaften der DDR-Kulturpolitik anregen.

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Wissenstransfer in der Kulturellen Bildung

Wissenstransfer ist ein Querschnittsthema in der Kulturellen Bildung. Das Dossier geht der Frage nach, welche Wissensverständnisse in der Kulturellen Bildung wesentlich sind, welche Positionen Akteur*innen zu sich als Wissensträger*innen einnehmen und wie diese Perspektiven miteinander in Dialog gebracht werden können. Sechzehn Beiträge sind in Kooperation mit dem Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung (NFKB) und der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel entstanden.

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