Themenschwerpunkte

Neue Textsammlung erschließt Praxiswissen

kubi-online zielt auf vielfältigen Wissenstransfer zwischen Praxis, Lehre, Forschung und Politik. Mit einem aktuellen Fokus auf Praxiswissen ist soeben eine neue Textsammlung auf der Wissensplattform veröffentlicht worden.
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Call für Dossier: Internationale Perspektiven

Wie wird Kulturelle Bildung im internationalen Diskurs verschiedenster global-gesellschaftlicher Themen verortet? Welche Theorien, Methoden und Strategien sind besonders relevant? Wie verbinden sich globale mit lokalen und nationalen Perspektiven? Dem möchte das von Julius Heinicke und Cecilia Durojaye-Prüfer herausgegebene Dossier nachgehen.
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Autor*innen Aufruf: Demokratiebildung und Kulturelle Bildung

kubi-online sucht Beiträge zum demokratiefördernden Potenzial Kultureller Bildung: Wie lässt es sich konzeptionell beschreiben? Welche Prinzipien und Haltungen liegen ihm zugrunde? Durch welche Settings und Kontexte wird es gefördert? Und inwiefern gerät es unter Druck?
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Neues Dossier: Kulturelle Bildung im Anthropozän

In 14 neuen Beiträgen reflektiert das Dossier die Potenziale und Anforderungen Kultureller Bildung im Zeitalter ökologischer Krisen: Welche Theorien und Praktiken eröffnen neue Perspektiven auf Mensch-Natur-Verhältnisse, auf Fragen nach Macht und Verantwortung oder auf Zielsetzungen?
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Kulturelle Bildung Online

Top-Artikel

Neueste Beiträge

Von Fatma Bilgi, Yasemin Walda Karakaşoğlu, Nicolle Pfaff et al. (2026)

Ästhetische Bildung, Sprachbildung und Community-Bildung in Migrant*innenorganisationen – Arenen Kultureller Bildung in der Migrationsgesellschaft

Die im Beitrag präsentierte Typologie der Bildungsinitiativen von Migrant*innenorganisationen (MOs) ist das Ergebnis eines systematischen Mappings entsprechender Angebote für Kinder und Jugendliche in zwei Regionen Deutschlands (Bremen/Bremerhaven und Ruhrgebiet) entlang inhaltlicher und organisatorischer Aspekte. Sie verweist darauf, dass MOs mit musisch-ästhetischen, sprachlich-literarischen und gemeinschaftsorientiert-politischen (Community empowernden) Angeboten einen substanziellen, dennoch bislang gesamtgesellschaftlich kaum anerkannten Beitrag zu Kultureller Bildung in der Migrationsgesellschaft leisten.

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Von Mark Escherich (2026)

Denkmal als öffentliche Angelegenheit. Partizipation in der Denkmal- und Kulturerbe-Vermittlung

Wie andere Akteure setzt sich die Denkmalpflege verstärkt mit einer diverser werdenden Gesellschaft auseinander und reflektiert ihr Selbstverständnis, z.B. ihre Rolle als Vertreterin des öffentlichen Interesses. Die Verantwortung für das Kultur- und Denkmalerbe mit der Zivilgesellschaft zu teilen, bedeutet Vermittlung und auch Partizipation gut zu praktizieren. Grundsätzliches und Beispielhaftes dazu werden im Beitrag vorgestellt.

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Von Birgit Mandel (2026)

Und was hat das mit mir zu tun? Herausforderungen, Potenziale und Strategien der Denkmalvermittlung

Der Artikel bietet einen Überblick zu Herausforderungen, Chancen, unterschiedlichen Zielen und Strategien in der Vermittlung von gebautem Kulturerbe. Grundlage ist ein Verständnis von Denkmalvermittlung, das unterschiedliche Deutungen und Perspektiven auf Kulturerbe weit über fachwissenschaftliche Perspektiven und kanonisierte Erzählungen hinaus zulässt und die Neu-Verhandlung gemeinsamer Erinnerungskultur stark macht.

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Von Antje Borrmann (2026)

Schlösser, Burgen und Gärten neu denken: Besucherperspektiven und Kulturvermittlung

Schlösser, Burgen und Gärten sind mehr als prachtvolle Bauwerke – sie spiegeln Gesellschaft, Macht und Geschichte. Der Artikel stellt Ergebnisse einer Besucher:innen-Studie für das Schloss Moritzburg (Sachsen) vor und fragt, wie diese Relikte feudaler Vergangenheit als lebendiges Kulturerbe neu gedacht und vermittelt werden können und warum Menschen sie besuchen.

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Von Jari Ortwig (2026)

Kulturelle Bildung – eine Resonanzoase?

Kulturelle Bildung – eine Resonanzoase? Ausgehend von der kubi-online Jahrestagung 2025 in Remscheid thematisiert der Beitrag Hartmut Rosas Resonanztheorie als Antwort auf gesellschaftliche Beschleunigungszwänge und fragt in diesem Zusammenhang nach den Potenzialen ästhetischer Erfahrung und künstlerischer Praxis. Zugleich wird Kulturelle Bildung als „Resonanzoase“ vor dem Hintergrund von Teilhabe, Machtkritik und sozialer Ungleichheit kritisch befragt und als soziale Praxis vorgeschlagen.

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Von Yannick Liedholz, Andrea Plöger (2026)

Soziale Kulturarbeit als Beitrag für urbane Transformationen – die Ausstellung „Produktive Region" als Praxisbeispiel

Ein widerständiges Verständnis von Kultureller Bildung und Sozialer Kulturarbeit in Allianz mit der Bildung für Nachhaltige Entwicklung bietet Potenziale, um urbane Transformationen zu initiieren. Die Ausstellung „Produktive Region“, die in einem Berliner Randbezirk stattfand, zeigt dies anschaulich auf. Über ästhetische Praktiken können alte Muster durchbrochen und Nachhaltigkeitsutopien imaginiert werden.

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Dossier: Soziale Arbeit und Kulturelle Bildung im Dialog

Ästhetische Praktiken in der Sozialen Arbeit sind eng mit den Ansätzen und Methoden Kultureller Bildung verknüpft. Dennoch steht die Soziale Arbeit in diesen Diskussionen selten explizit im Fokus, was B. Dorner, M. Gerards und D. Nübel zur Herausgabe dieses Dossiers und die Vertiefung des interdisziplinären Diskurses veranlasste. 23 Beiträge beleuchten darin Schnittfelder dieser beiden Bereiche und machen die Bandbreite theoretischer Perspektiven sowie praktischer Umsetzungen sichtbar.

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