Themenschwerpunkte

Neuvermessung Land! Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen

Ein Wiederaufruf des Dossierthemas von 2018, um den Wandel der ländlichen Räume sichtbar zu machen und aktuelles Wissen und Ergebnisse unter anderem von Forschungs- und Modellprojekten zu publizieren und somit Antworten auf Fragen der sich rasant verändernden Gesellschaft und Natur zu finden.
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© Heike Hennig: Wind Opera 2023

Dossier: Digitalisierung & kulturelle Bildungspraxis

In Kooperation mit der BKJ ist dieses „Praxis-Dossier" erschienen. Vertreter*innen unterschiedlicher Praxisfelder wie Tanz, Medienpädagogik, Jugendkunstschularbeit, Museum oder Theaterpädagogik geben Einblicke in ihre Arbeit und zeigen, wie sich die kulturelle Bildungspraxis durch den Einsatz digitaler Medien verändert.
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BKJ-Andi-Weiland

Diskursvertiefungen: Kulturelle Bildung an Schule

Call: Diskurse erweitern, Positionen sichtbar machen, Autor*in werden! Unterstützen Sie mit Ihrer Expertise ein neues Dossier, um Potenziale Kultureller Bildung für Schulentwicklung und eine inklusive Lehr-/Lernkultur sichtbar zu machen sowie Vorstellungen einer jugendgerechten Ganztagsbildung anzuregen.
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BKJ | Andi Weiland

Einladung: kubi-online Tagung 2024

Gemeinsam mit dem Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung lädt die Wissensplattform Kulturelle Bildung Online am 10./11.9.2024 zu ihrer Jahrestagung „WIE machen wir's? Methoden Kultureller Bildung überdenken" nach Köln ein.
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Kulturelle Bildung Online

Top-Artikel

Neueste Beiträge

Von Antje Winkler

Klassismus und Kulturelle Bildung im Kapitalismus. Ansichten eines Critical Friends aus postsozialistischer Perspektive

Der Beitrag ist eine Re-Lektüre des Dossiers Klassismus und Kulturelle Bildung. Die Autorin füllt mit ostdeutscher Perspektive und kapitalismuskritischer Kontextualisierung eine Leerstelle des Diskurses. Sie reflektiert: Was bedeutet Klassismus in Ostdeutschland? Was sind die postsozialistischen Potenziale Kultureller Bildung? Warum dominiert nach über 30 Jahren immer noch ein westdeutsches Paradigma und wie könnte dieses paradigmatische Verhältnis zum neuen Aufgabenfeld einer Kulturellen Bildung für alle werden?

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Von Damaris Nübel

Biografisches Schreiben in der Bildungsarbeit von Jugendfreiwilligendiensten. Didaktische und methodische Perspektiven

Freiwilligendienste sind eine wichtige biografische Lernphase und die Träger von Bundes- und Jugendfreiwilligendiensten reagieren in ihrer Bildungsarbeit mit vielfältigen Angeboten auf den Bedarf nach biografischer Orientierung. Konkret werden in diesem Beitrag die Potentiale des biografischen Schreibens als Methode für die Freiwilligenbildung ausgelotet. Die These lautet dabei, dass sich mit Hilfe literarischer Texte biografische Re-, De- und Konstruktionsprozesse anregen lassen.

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Von David Adler

Reden ist Silber, Handeln ist Gold. Partizipative Kunst für ehrenamtliches Engagement in ländlichen Räumen

Das Kulturlandbüro im südöstlichen Mecklenburg-Vorpommern setzt seit 2020 partizipative Kunstformate wie Dorfresidenzen als Mittel ein, um ehrenamtliches Engagement zu aktivieren und sozialen Zusammenhalt zu stärken. Im Artikel reflektiere ich meine Erfahrungen als Leiter des Kulturlandbüros und ziehe Schlussfolgerungen für geeignete Rahmenbedingungen in ländlichen Räumen.

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Von Werner Thole, Kerstin Hübner

Kultur, Soziale Arbeit und Kulturelle Bildung

Der Beitrag erörtert nach historischen Vergewisserungen die Wechselbeziehungen und die Zusammenarbeit zwischen der Kulturellen Bildung und der Sozialen Arbeit. Angesichts gesellschaftlicher Veränderungen wird davon ausgegangen, dass eine konturenscharfe Trennung zwischen dem Kulturellen und dem Sozialen nicht mehr durchgängig möglich ist.

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Von Tanja Abou

Wer hat Angst vorm Bockflötenproletariat? Elitensicherung, Klassismus und die (Un-)Begrenztheit des Sagbaren

Am Beispiel der 2010 gescheiterten Bildungsreform in Hamburg übersetzen Text und Comic, wie die strukturelle Undurchlässigkeit des Bildungssystems mit klassistischen Bildern auf vermeintliche klasseninhärente Kulturpraxen reduziert wird. Deutlich wird, wie scheinbar harmloses Vorgehen Klassismus normalisiert und wie notwendige Beteiligungs- bzw. Gegenstrategien aussehen können.

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Von Stefanie Kiwi Menrath

Kulturarbeit zwischen Subjekt und Gesellschaft, politischen Erwartungen und Eigenwert

Dieser Text diskutiert Kulturarbeit als Aufgabenbereich der Sozialen Arbeit. Um sich von der Perspektive zu lösen, die die Kulturelle Bildung mit der Kompensation von Bildungs- und Integrationsdefiziten beauftragt, wird im Beitrag der Rückbezug auf das kritisch-emanzipatorische Theorieprojekt der Cultural Studies vorgeschlagen, das eine aktivistisch-kritische Auseinandersetzung mit Kultur theoretisch fundiert und deren Eigenwert betont.

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Wissenstransfer in der Kulturellen Bildung

Wissenstransfer ist ein Querschnittsthema in der Kulturellen Bildung. Das Dossier geht der Frage nach, welche Wissensverständnisse in der Kulturellen Bildung wesentlich sind, welche Positionen Akteur*innen zu sich als Wissensträger*innen einnehmen und wie diese Perspektiven miteinander in Dialog gebracht werden können. Sechzehn Beiträge sind in Kooperation mit dem Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung (NFKB) und der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel entstanden.

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