Themenschwerpunkte

Neue Textsammlung erschließt Praxiswissen

kubi-online zielt auf vielfältigen Wissenstransfer zwischen Praxis, Lehre, Forschung und Politik. Mit einem aktuellen Fokus auf Praxiswissen ist soeben eine neue Textsammlung auf der Wissensplattform veröffentlicht worden.
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Call für Dossier: Internationale Perspektiven

Wie wird Kulturelle Bildung im internationalen Diskurs verschiedenster global-gesellschaftlicher Themen verortet? Welche Theorien, Methoden und Strategien sind besonders relevant? Wie verbinden sich globale mit lokalen und nationalen Perspektiven? Dem möchte das von Julius Heinicke und Cecilia Durojaye-Prüfer herausgegebene Dossier nachgehen.
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Autor*innen Aufruf: Demokratiebildung und Kulturelle Bildung

kubi-online sucht Beiträge zum demokratiefördernden Potenzial Kultureller Bildung: Wie lässt es sich konzeptionell beschreiben? Welche Prinzipien und Haltungen liegen ihm zugrunde? Durch welche Settings und Kontexte wird es gefördert? Und inwiefern gerät es unter Druck?
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Neues Dossier: Kulturelle Bildung im Anthropozän

In 14 neuen Beiträgen reflektiert das Dossier die Potenziale und Anforderungen Kultureller Bildung im Zeitalter ökologischer Krisen: Welche Theorien und Praktiken eröffnen neue Perspektiven auf Mensch-Natur-Verhältnisse, auf Fragen nach Macht und Verantwortung oder auf Zielsetzungen?
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Kulturelle Bildung Online

Top-Artikel

Neueste Beiträge

Von Norbert Ricken (2026 / 2020)

Was heißt >das Subjekt< denken? Bemerkungen zu einer Selbstbeschreibung (in) der Moderne

Die komplexe Begriffsgeschichte des „Subjekts“ mündet unweigerlich in der Auflösung vieler diesbezüglicher Vorstellungen. Der Autor hebt die Bedeutung von Relationalität für ein modernes Verständnis hervor, das „Subjekt“ in einen permanenten Prozess der „Subjektivierung“ aufgehen lässt. In ihrer Einführung betont Cornelie Dietrich die Relevanz dieser Denkweise für ästhetisch-kulturelle Bildung.

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Von Katharina Witte, Susanne Leitner (2026)

Resonanzräume im Creative Mode. Emanzipation, Widerstand und Transformation durch Kulturelle Bildung in Diskriminierungsverhältnissen

Im Projekt RESONARE begeben sich Schüler*innen mit zugeschriebenem sonderpädagogischen Förderbedarf ESENT in einen „Creative Mode“. Wie entstehen dabei Resonanzräume, in denen sich die jungen Menschen kreativ ausdrücken und gehört werden? Wie werden diese Räume eröffnet, erstritten, umkämpft? Der Beitrag verbindet Praxis, Forschung und Theorie und zeigt Potenziale, Ambivalenzen und Transformationsimpulse Kultureller Bildung.

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Von Ronja Kampschulte  (2026)

Partizipation als Prozess. Aushandlungen von Macht, Ästhetik und künstlerischer Forschung im Musikvermittlungsprojekt :juba 

Partizipation als Aushandlungsprozess: Die Autorin untersucht im Musikvermittlungs- und Kooperationsprojekt :juba des zentrum für alte musik in Köln, wie ästhetische Praxis, künstlerische Forschung und institutionelle Rahmungen miteinander verschränkt sind. Es wird dargelegt, wie Machtverhältnisse und strukturelle Bedingungen Einfluss auf die Gestaltung und Erfahrung kultureller Teilhabe nehmen.

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Von Anja Krüger (2026)

Zukunftsräume öffnen und Qualität strukturell sichern: Wie in Niedersachsen Kulturelle Bildung kooperativ in Schulen gestärkt wird

In Niedersachsen gibt es seit über 15 Jahren die Kontaktstelle „Kultur macht Schule“, die Struktur- und Qualitätsentwicklungen für Kooperationen, kulturelle Schulentwicklung und Bildungsvernetzung unterstützt. Das Interview mit der ehemaligen Leitung Anja Krüger stellt die fachlichen Grundlagen sowie die politischen und strukturellen Rahmenbedingungen heraus, unter denen die Kontaktstelle wirksam wird.

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Von Friedrich Schollmeyer (2026)

Kulturelle Bildung zwischen Weltbeziehung und Selbstentzug. Metaphern- und begriffskritische Perspektiven auf Hartmut Rosas Resonanztheorie

Der Beitrag lotet die Grenzen von Rosas Theorie mit Blick auf Kulturelle Bildung aus. Er argumentiert für einen starken Subjektivitätsbegriff und ergänzt Rosas Entfremdungsperspektive um Fremdheit und das Fremde. Subjektivität wird als Relation von Aneignung und Befremdung, Resonanz als Element und Gegenpart der Bildungserfahrung denkbar.

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Von Ute Pinkert (2026)

Die Resonanztheorie aus Perspektive der Kulturellen und Ästhetischen Bildung

Die Resonanztheorie nach Hartmut Rosa entfaltet seit einigen Jahren eine große Wirkkraft, auch in der Kulturellen Bildung. Wie kann das Verhältnis zwischen Resonanztheorie und Kultureller Bildung beschrieben werden? Sind auf der Erfahrungsebene Resoanzerfahrung und ästhetische Erfahrung gleich zu setzen? - Oder gibt es hier grundlegende Unterschiede? Ausgehend von einer zeitgenössischen Positionierung Kultureller Bildung geht der Videovortrag diesen Fragen nach.

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Dossier: Soziale Arbeit und Kulturelle Bildung im Dialog

Ästhetische Praktiken in der Sozialen Arbeit sind eng mit den Ansätzen und Methoden Kultureller Bildung verknüpft. Dennoch steht die Soziale Arbeit in diesen Diskussionen selten explizit im Fokus, was B. Dorner, M. Gerards und D. Nübel zur Herausgabe dieses Dossiers und die Vertiefung des interdisziplinären Diskurses veranlasste. 23 Beiträge beleuchten darin Schnittfelder dieser beiden Bereiche und machen die Bandbreite theoretischer Perspektiven sowie praktischer Umsetzungen sichtbar.

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