Tagungs-Einladung: Wissensplattform Kulturelle Bildung Online
Demokratiebildung – aber ästhetisch!?
Zum Verständnis, zu Praxen und Strukturen kultureller Demokratiebildung
kubi-online Jahrestagung am 29./30. April 2026
an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel
Kulturelle Bildung hat das Potenzial, demokratiebildende Erfahrungen und Prozesse zu unterstützen. Unter welchen Bedingungen, mit welchen Konzepten und welchen Methoden finden demokratiefördernde ästhetische Praktiken statt? Durch welche Haltung der bildenden Akteure werden sie ermöglicht und unterstützt? Wie unterscheiden sich Sparten und Settings in ihrem demokratiefördernden Potenzial?
Die diesjährige kubi-online Tagung möchte sich, ausgehend von den Ergebnissen des BMBFSFJ-geförderten Projektes »KuBiDemo – Kulturelle Bildung als Praxis der Demokratiebildung« an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, mit diesen Fragen beschäftigen und Schnittstellen, aber auch Grenzen zur politischen Bildung ausloten. Verschiedene Verständnisse »kultureller Demokratiebildung« sollen diskutiert und beleuchtet werden. Die Tagung richtet sich damit an politische und kulturelle Bildner*innen in Forschung und Praxis.
Aus der Tagung soll ein Dossier zum Diskurs über Konzepte kultureller Demokratiebildung hervorgehen. Beiträge zu diesem Dossier können auch ohne Beteiligung bzw. Teilnahme an der Tagung eingereicht werden - ein Call wird Sie informieren!
Anmeldung und Programm
Das Programm ist veröffentlicht:
Die Anmeldung zur Tagung ist von nun ab möglich. Nähere Informationen zu den Teilnahmekonditionen (30 Euro Teilnahmegebühr, 45 Euro Vollverpflegung, zzgl. Übernachtung/Frühstück in der Akademie bzw. im Hotel) finden Sie auf der Website der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel:
Die Wissensplattform „kubi-online: Wissenstransfer für Kulturelle Bildung“ wird getragen von der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW, der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung und der Stiftung Universität Hildesheim. Sie wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.